Malerarbeiten im Winter

Die kalte Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen, draußen fällt das Laub von den Bäumen und die Tasse Tee lockt mit wohliger Wärme. Genau der richtige Zeitpunkt, um im Haus oder der Wohnung notwendige Renovierungen oder Erneuerungen zu beginnen.

Wenn Sie  sich ein Eigenheim errichten oder Ihre Wohnung sanieren möchten, müssen Sie im Winter nicht auf die Arbeit von unseren erfahrenen Malern verzichten.

Termine lassen sich leichter planen und können praktisch immer eingehalten werden, weil der Arbeitsdruck bei uns im Winter nicht so hoch ist wie im Sommer, wo jede Wetterlücke ausgenutzt werden muss, um die Außenbaustellen fertig zu bekommen.

Deshalb können Sie in dieser Zeit hochwertige Arbeiten zu einem fairen Preis erhalten.

Noch ein Hinweis: die Wintersaison endet bei uns Ende März. Damit fallen alle Aufträge, die wir bis Anfang Februar beauftragt bekommen und die bis Mitte März zur Ausführung gebracht werden unter „Malerarbeiten im Winter“ geführt...

Die Durchführung von Innenarbeiten, die farbige Raumgestaltung mit Anstrichtechniken oder das Anbringen von Tapeten, das Renovieren der Wohnräume bis hin zur Schimmelentfernung, bietet sich durchaus in der kalten Jahreszeit besonders an.

Natürlich können in der kalten Jahreszeit nicht nur Wände gestrichen und neu tapeziert werden. Zu den Malerarbeiten im Winter gehören auch alle Lackarbeiten an Fenstern, Türen, Paneelen und Treppengeländern im Innenbereich.

  

Eine Bestandsaufnahme für eine energetische Sanierung kann beispielsweise bereits im Winter vorgenommen werden. Dabei wird unter anderem der Untergrund nach Materialschäden, durch welche Heizwärme verloren gehen und Feuchtigkeit eindringen kann, fachgerecht geprüft. Auf diese Weise können wir außerdem Wärmebrücken an der Fassade ausmachen, die möglicherweise durch Risse in der Wärmedämmung hervorgerufen wurden.

Bezüglich Malerarbeiten im Winter gibt es eine einfache Faustregel: Außenbereiche wie etwa Fassaden oder Haustüren nicht gestrichen werden. Aufgrund der Witterung im Winter, den damit einhergehenden Temperaturschwankungen, der Feuchtigkeit und den veränderten Lichtverhältnissen, kann ein Anstrich schnell misslingen.

Wir  verfügen als Fachbetrieb in diesem Zusammenhang über der Witterung angepasste Erzeugnisse, die speziell für den Einsatz in der kalten und nassen Jahreszeit geeignet sind. So können bereits kleine Ausbesserungsarbeiten an der Außenfassade getätigt werden, um das Eigenheim winterfest zu machen.

 

Lassen Sie sich beraten 02166 44285
(Oder: Lassen Sie sich ein individuelles Angebote und Konzept für die Jahreszeit erstellen)

 

Arbeiten im Winter und nicht im Sommer ausführen zu lassen, hat dabei sogar eine ganze Reihe von Vorteilen. Diese sind:

 

  • Durch regulierbare Heizungsluft trocknen die Farben besser
  • Der Farbgeruch kann durch Stoßlüften schnell abziehen
  • Die Arbeiten können auch bei laufendem Betrieb durchgeführt werden

 

Die verschiedenen Vorteile im Detail:

Wie Sie sehen, ist das Durchführen von Malerarbeiten im Winter mit vielen Vorteilen verbunden. Die Ansicht, dass Maler im Winter nicht arbeiten können, ist eine weit verbreitete falsche Annahme. Sie traf vor mehreren Jahrzehnten zu, als viele Häuser nicht gut wärmegedämmt und beheizt waren. Damals brachte der Winter noch erhebliche Probleme für jeden Maler mit sich. Heutzutage trifft dies jedoch nicht mehr zu.

So bringt das Arbeiten im Winter für den Maler den Vorteil, dass die Farben aufgrund der gut regulierbaren Heizungsluft schnell trocknen. Dadurch kann oftmals sogar schneller gestrichen werden als im Frühjahr oder Sommer. Auf diese Weise lassen sich auch komplette Wohnungen oder Häuser im Handumdrehen streichen und ersparen sich eine über mehrere Wochen bestehende Baustelle in Ihrem Haushalt oder Firmengebäude.

Um den unangenehmen Geruch zu vermeiden, der ggf. beim Einsatz von Lackfarben entsteht, empfehlen wir den Einsatz von modernen, geruchsmilden Lacken. Weder Nase noch Augen werden durch diese Lacke belästigt.

Darüber hinaus kann der Farbgeruch durch gezieltes Stoßlüften sehr schnell abziehen. Beim Streichen selbst bleiben die Fenster noch geschlossen, um einen unnötigen Wärmeverlust zu vermeiden. Erst nach dem erfolgten Anstrich wird dann der Farbgeruch gezielt aus dem Gebäude abgelassen. Damit entfällt eine störende Belästigung durch Farbgeruch weitestgehend.

Daneben ergibt sich noch ein weiterer Vorteil, wenn Sie Malerarbeiten im Winter ausführen lassen. So kann der Maler während des laufenden Betriebs aktiv werden. Dies ist in den letzten Jahren durch neue Entwicklungen im Bereich der Malerfarben möglich geworden. Heutzutage werden moderne Farben eingesetzt, die kaum Geruchsentwicklung aufweisen. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass dem Unternehmen kein wirtschaftlicher Schaden durch einen langanhaltenden Arbeitsausfall entsteht.

Nach den Malerarbeiten kann und sollte dann gut gelüftet werden. Wir werden  dabei  Durchzug vermeiden. Gerade beim Tapezieren können durch Zugluft Blasen entstehen. Die Fenster sollten im Winter jedoch nie allzu lange offenstehen. Die Raumtemperatur darf nicht zu tief sinken. Besser ist mehrmaliges Lüften. Sind im Neubau die Heizkörper noch nicht angebracht oder noch nicht betriebsbereit, setzen wir Heizstrahler ein.

 

Selbstverständlich achtet Ihr Malerbetrieb auch am Ende eines Arbeitstages darauf, dass alles sauber hinterlassen wird.

Lassen Sie sich beraten 02166 44285
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Deshalb: Malerarbeiten im Winter? Unbedingt!